Hier wachsen Geschichten, Trends und Hintergrund zu unseren Postern, Leinwänden und Druckwerken zusammen.
Aktuelle Beiträge
- Morris Fuller Benton: Druckschriften & Verpackungsdesign 1900–1950 — Morris Fuller Benton schuf mit seinen Monotype- und Linotype-Schnitten das typografische Fundament einer ganzen Ära. Wie seine Klassiker Dosen, Schachteln und Etiketten zwischen 1900 und 1950 für immer veränderten.
- Florence Knoll: Wie sie das Bürodesign der 1950er revolutionierte — Florence Knoll dachte das Büro nicht als Sammlung von Möbeln, sondern als durchkomponiertes Gesamtwerk. Wie ihre Modulsysteme ab den 1950ern die Arbeitswelt für immer veränderten.
- Arne Jacobsen & die Eierschale: Organische Moderne 1958–1968 — Arne Jacobsen formte mit dem Egg Chair eine geschwungene Ikone, die Bauhaus-Rationalismus und dänische Gemütlichkeit in eine einzige organische Hülle presste. Was steckt hinter dem Entwurf, der die Designdekade 1958 bis 1968 so prägnant definierte?
- Alessis Wasserkessel 9091: Wenn der Pfeifton zum Designmanifest wird — 1985 pfiff Richard Sapers Wasserkessel 9091 für Alessi zum ersten Mal in zwei Tönen und schrieb damit Designgeschichte. Was steckt hinter dem Objekt, das Küche und Kunst für immer verknüpfte?
- Jean Carlu: Geometrie der Moderne in Plakaten 1930–1950 — Jean Carlu verwandelte das Industrieplakat in ein Manifest der Moderne: knallharte Geometrie, kühne Farben und eine Bildsprache, die bis heute nachwirkt. Ein Streifzug durch zwei Jahrzehnte französischer Plakatgeschichte.
- Linotype & Setzmaschinen: Die Druckrevolution 1900–1960 — Vor dem Laserjet und lange vor dem Desktop-Publishing ratterten Linotype-Maschinen durch die Nacht und setzten ganze Zeitungsseiten in Minuten. Eine Reise in die goldene Ära des mechanischen Schriftsatzes.
- Avocado, Harvest Gold & Coppertone: Die Farbtrinität der 70er — Avocado, Harvest Gold und Coppertone: Drei Farben, die die 70er-Küche zur Bühne des Lebensgefühls einer ganzen Dekade machten. Wir schauen zurück auf die Geschichte dieser kultigen Trinität.
- Braun Elektrorasierer 1962–1980: Dieter Rams & die Kunst der Reduktion — Weniger, aber besser: Dieter Rams formte den Braun Elektrorasierer zwischen 1962 und 1980 zu einem Objekt, das bis heute Designstudios und Flohmarktregale gleichermassen begeistert.
- Schaufensterbeschriftung 1920–1970: Handwerk des Letterings — Lange vor Vinylfolie und Digitaldruckern gestalteten Schildermaler mit Haarpinsel und ruhiger Hand ganze Straßenzüge. Ein Blick auf das vergessene Handwerk der Schaufensterbeschriftung zwischen 1920 und 1970.
- Ludwig Hohlwein: Wie ein Münchner die Plakatkunst revolutionierte — Ludwig Hohlwein verwandelte das deutsche Werbeplakat um 1900 in echte Straßenkunst: Mit reduzierten Flächen, kühnen Farben und ikonischer Bildsprache schuf er einen Stil, der Jugendstil und Sachplakat auf einzigartige Weise verband.
- Rotgold & Teak: Wärmetöne der 60er und ihr skandinavisches Erbe — In den frühen 1960ern verschmolzen Rotgold, Ocker und Terrakotta mit dem warmen Maserungston von Teak zu einer Ästhetik, die kein Zufall war. Wir zeigen, wie skandinavische Möbeldesigner diese Farbpartnerschaft zur Kunstform erhoben haben.
- Toulouse-Lautrec & das Moulin Rouge: Die Plakatrevolution — Mit fetten Konturen, knalligen Farben und radikaler Flächenkomposition erfand Toulouse-Lautrec das Plakat neu und machte das Moulin Rouge unsterblich. Eine Reise in die Nächte der Belle Époque.
- Stelton & Jacobsen: Die Isolierkaraffe als Designikone 1960–1975 — Die Stelton-Isolierkaraffe von Arne Jacobsen ist kein gewöhnliches Küchenstück, sondern ein stiller Held des skandinavischen Modernismus. Wie ein schlichter Zylinder zum Symbol einer ganzen Design-Ära wurde, erfährst du hier.
- Sievert Lindblad & die Designlampe der 50er bis 70er — Von Opal-Glas bis gebürstetem Aluminium: Skandinavische Leuchtendesigner der Nachkriegszeit erfanden das Strahler-Konzept neu und schufen Ikonen, die bis heute begeistern.
- Joël Benelli & die Kunst der Art-Déco-Reiseplakate (1925–1940) — In den Jahren zwischen 1925 und 1940 verwandelten französische Plakatmaler wie Joël Benelli ferne Destinationen in leuchtende Traumwelten aus Farbe und Geometrie. Ein Blick auf die Epoche, die das Reisen erst richtig verführerisch gemacht hat.
- Olivetti Lettera 32: Die tragbare Schreibmaschine als Designikone — Die Olivetti Lettera 32 ist weit mehr als eine Schreibmaschine: Marcello Nizzoli formte 1963 ein Stück tragbare Designgeschichte, das heute Schreibtische und Vitrinen von Sammlern weltweit ziert.
- Eames Plywood Lounge Chair: Sperrholzformung trifft organische Moderne — Mit dem LCW bewiesen Charles und Ray Eames ab 1945, dass industriell geformtes Sperrholz weit mehr als ein Werkstoff ist. Ein Blick auf die Technik und Ästhetik, die das Nachkriegsdesign für immer veränderten.
- Avocadogrün: Die 70er-Farbrevolution in der Küche — In den 70ern war Avocadogrün mehr als eine Modeerscheinung: Die Farbe stand auf Kühlschränken, Herden und Wasserkocher und schrieb Designgeschichte. Warum der Ton heute wieder in allen Küchen auftaucht, liest du hier.
- Farbpsychologie der 1950er: Pastell & Boomerang im Wohnzimmer — Mintgrün, Lachs und Kanariengelb waren kein Zufall: Die Pastelltöne und Boomerang-Muster der 1950er erzählen von Aufbruch, Optimismus und dem tiefen Wunsch nach einem neuen Zuhause nach den Kriegsjahren.
- Deutsche Kriegsplakate 1933–1945: Propaganda & Gestaltung — Zwischen kühler Sachlichkeit und ideologischer Aufladung: Deutsche Plakate der Jahre 1933 bis 1945 zeigen, wie Gestaltung zum Werkzeug der Macht wurde. Ein Blick in ein dunkles Kapitel der Designgeschichte.
- Suprematismus als Werbekunst: Sowjetische Plakate 1920–1930 — Kasimir Malewitsch erfand die Sprache der reinen Form, und die sowjetische Propagandakunst der 1920er Jahre übersetzte sie konsequent ins Großformat. Wie Geometrie, Rot und Schwarz zur mächtigsten Bildsprache einer ganzen Epoche wurden.
- Weimarer Republik: Expressionismus & Revolutionäre Grafik 1918–1933 — Zwischen Novemberrevolution und Machtergreifung verwandelten Künstlerinnen und Künstler Straßen und Häuserwände in politische Kampfzonen aus Farbe, Holzschnitt und kühnem Typensatz.
- Bauhaus-Plakat 1923–1933: Schlemmer, Geometrie & Bewegung — Oskar Schlemmer verwandelte das Bauhaus-Plakat zwischen 1923 und 1933 in ein Manifest aus Kreisen, Linien und menschlicher Form. Was steckt hinter dieser bis heute einflussreichen Designsprache?
- Plakatkunst der Weimarer Republik: Propaganda & Avantgarde — Von kühler Sachlichkeit bis roter Agitprop: Die Plakate der Weimarer Republik 1918 bis 1933 erzählen die Geschichte einer zerrissenen Epoche in Farbe, Form und Schrift.
- Stelton & Arne Jacobsen: Besteck als Designmanifest 1964 — Arne Jacobsens Besteck für Stelton ist kein Werkzeug zum Essen, sondern ein in Stahl gehämmerte Haltung: Wie ein dänischer Architekt zwischen 1964 und 1980 den gedeckten Tisch für immer veränderte.
- Schreibmaschinen-Schriften 1920–1960: Courier bis Olivetti — Mechanische Schreibmaschinen waren keine bloßen Bürogeräte, sie formten eine eigene Typografie-Sprache. Ein Streifzug durch die prägendsten Schriften der industriellen Ära von 1920 bis 1960.
- Avocadogrün & Co.: Wie die 70er die Haushaltsfarben prägten — Avocadogrün an der Badewanne, Goldgelb auf dem Herd: Die 1970er haben den Haushalt für immer bunt gemacht. Eine Zeitreise durch die mutigste Farbdekade der Designgeschichte.
- Braun HLD4: Dieter Rams' Minimalismus im Badezimmer — Die Braun HLD4 ist kein gewöhnlicher Haartrockner, sondern ein stiller Beweis dafür, dass Dieter Rams' Credo "Weniger, aber besser" auch im Badezimmer funktioniert. Wie ein Küchengerät zur Designikone wurde.
- Kartell & Kunststoff: Die Möbelrevolution von 1949–1970 — Als Kartell 1949 in Mailand startete, dachte kaum jemand, dass Plastik das Wohnzimmer erobern würde. Doch genau das passierte: bunte Kindermöbel und kühne Formen machten gutes Design für alle greifbar.
- Stelton & Arne Jacobsen: Edelstahl-Ikonen der 60er — Steltons ikonische Zylinderteekanne und Arne Jacobsens schlichte Edelstahlkelche revolutionierten zwischen 1960 und 1975 das skandinavische Tafelgeschirr. Warum diese Stücke heute zu den begehrtesten Sammlerobjekten des dänischen Designs zählen.
- Philips Gourmet: Küchenmaschine trifft 60er-Industriedesign — Die Philips Gourmet Küchenmaschine ist ein Paradebeispiel für den Funktionalismus der 1960er Jahre: sachlich, robust und mit einem Formwillen, der heute noch überzeugt.
- Loewe-Fernseher der 50er–70er: Deutsches Designerbe — Loewe-Fernseher aus den 1950er bis 1970er Jahren sind mehr als alte Technik: Sie stehen für eine Ära, in der deutsches Handwerk, Formgefühl und Ingenieurskunst noch im selben Gehäuse steckten.
- Bang & Olufsen Beosystem: Skandinavisches Audiodesign 1960–1980 — Bang & Olufsen hat in den 1960er bis 1980er Jahren nicht einfach Audigeräte gebaut, sondern Objekte, die Wohnzimmer in Museen verwandelten. Das Beosystem steht bis heute für den Beweis, dass Klang und Form keine Kompromisse eingehen müssen.
- Rosenthal in den 50ern & 60ern: Tafelkultur trifft Design — Rosenthal verwandelte das westdeutsche Esstisch-Ritual in den 50er und 60er Jahren in ein echtes Designstatement. Wie die Selber Manufaktur Funktionalismus und Eleganz auf einen Teller brachte.
- Küchen-Vintage: Schmalzfässer & Messer 1930–1970 — Vom Speckstein-Schmalzfass bis zum Nirosta-Messbecher: Küchenwerkzeug der Jahre 1930 bis 1970 verbindet nüchterne Zweckform mit überraschend viel Designgeschichte. Warum diese Alltagsobjekte heute Sammlerherzen höher schlagen lassen.
- Letraset & Instant-Typografie: Revolution der Transferbuchstaben — Bevor Desktop-Publishing alles auf den Kopf stellte, regierte das Rubbeln: Letraset-Bögen brachten professionelle Typografie direkt auf den Schreibtisch und gaben Gestalterinnen und Gestaltern eine völlig neue Freiheit.
- Art-Déco-Schriften: Glamour & Luxus der 1920er bis 1940er — Von Bifur bis Broadway: Die Schriftschnitte der Art-Déco-Ära strotzen vor Eleganz und Kühnheit. Wir tauchen ein in die goldene Epoche des Schriftdesigns und stellen die Köpfe dahinter vor.
- Lucian Bernhard & das Sachplakat: Werbegrafik ohne Ornament — Lucian Bernhard strich alles Überflüssige weg und ließ nur Produkt und Namen stehen. Wie das Sachplakat zwischen 1910 und 1930 die Sprache der Werbegrafik für immer veränderte.
- Futura, Optima & Co.: Typografie der 1950er neu entdeckt — In den 1950ern formten Futura, Optima und die von Eero Saarinen inspirierten Schriften das visuelle Amerika von der Plakatwand bis zum Straßenschild. Warum diese Buchstaben bis heute ikonisch sind, liest du hier.
- Lufthansa Design 1960–1975: Die Corporate Identity Revolution — In den 1960er Jahren wurde Lufthansa zur Designikone der Lüfte: Wie ein konsequentes Gestaltungssystem die visuelle Sprache des modernen Flugverkehrs für immer veränderte.
- Soehnle-Waagen der 50er bis 70er: Funktionalismus im Miniformat — Soehnle-Personenwaagen aus den 50er bis 70er Jahren sind kleine Meisterwerke des Funktionalismus: klare Linien, ehrliche Materialien und ein Design, das heute noch standhält.
- 60er-Wohnzimmer: Türkis, Magenta & Goldbraun im Psychedelia-Fieber — Als Türkis, Magenta und Goldbraun die Wände eroberten, war das kein Zufall, sondern Haltung. Wie die Psychedelia-Bewegung zwischen 1965 und 1972 das Wohnzimmer zur politischen und sinnlichen Bühne machte.
- Braun KSM1: Dieter Rams und die Kaffeemühle als Designikone — Die Braun KSM1 zeigt, wie Dieter Rams zwischen 1960 und 1975 aus einem simplen Küchengerät ein stilles Manifest für reduziertes, funktionales Design machte. Alltagskaffee wurde hier zur Designfrage.
- Alessi Kettle: Richard Sapper und der Wasserkocher als Kunstwerk — Richard Sapper verwandelte 1983 mit dem Alessi 9091 einen schlichten Wasserkocher in ein Designobjekt mit zweistimmiger Melodie-Pfeife. Ein Jahrzehnt voller Formexperimente, das die Küche für immer verändert hat.
- Helvetica: Wie Max Miedinger 1957 die Typografie veränderte — 1957 zeichnete Max Miedinger in der Schweiz eine serifenlose Schrift, die bald auf U-Bahn-Schildern, Konzernlogos und Raumfahrtbehörden weltweit auftauchte. Die Geschichte der Helvetica ist die Geschichte der modernen Visuellen Sprache.
- Neon & Vintage-Reklame 1920–1970: Geschichte der Leuchtschrift — Von den ersten Glasröhren der 1920er bis zu den ikonischen Motel-Signs der 1960er: Neon-Leuchtreklame hat die visuelle Sprache der Moderne buchstäblich erhellt. Wie Typografie, Licht und Handwerk eine ganz eigene Ästhetik schufen.
- Braun Phono-Radios: Dieter Rams' Klangästhetik der 50er–70er — Dieter Rams verwandelte bei Braun das Radio vom reinen Nutzgerät in ein Designobjekt mit Haltung. Wie Phono-Kombis wie der SK 4 ganze Wohnzimmer-Generationen akustisch und optisch geprägt haben.
- Stelton Arne Jacobsen Edelstahlkanne: Ikone seit 1967 — Seit 1967 steht die Stelton Edelstahlkanne von Arne Jacobsen für reduzierten Stil und durchdachte Funktion am Tisch. Warum das Stück bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat.
- Braun KF20: Dieter Rams & das Design der Alltagsküche — Die Braun KF20 ist kein gewöhnliches Küchengerät, sondern ein Manifest in Kunststoff und Chrom. Dieter Rams destillierte hier seine berühmten zehn Designprinzipien in ein Objekt, das bis heute begeistert.
- Skandinavisches Möbeldesign 1950–1970: Teak, Jacobsen & Wegner — Zwischen 1950 und 1970 revolutionierten Arne Jacobsen, Hans Wegner und Finn Juhl das Wohnen mit Teakholz, organischen Formen und konsequentem Funktionalismus. Ein Blick auf die goldene Ära des skandinavischen Designs.
- Olivetti Lettera 32: Ikone des Industriedesigns 1963–1980 — Die Olivetti Lettera 32 erschien 1963 und wurde zur meistverkauften tragbaren Schreibmaschine ihrer Ära. Warum das kompakte Gerät aus Turin bis heute Designfans und Sammler begeistert, erfährst du hier.
- Braun Elektrorasierer: Dieter Rams & die Sammlerkultur 1962–1980 — Dieter Rams gab dem Braun Elektrorasierer zwischen 1962 und 1980 eine Form, die die Welt des Produktdesigns für immer veränderte. Warum diese Geräte heute Kultstatus genießen und was Sammler an ihnen so fasziniert.
- Eames Lounge Chair: Designgeschichte eines Klassikers seit 1956 — Seit 1956 thront der Eames Lounge Chair als unangefochtene Ikone in Wohnzimmern, Museen und Designgeschichtsbüchern. Was steckt hinter dem Stuhl, der die Möbelwelt für immer verändert hat?
- Dieter Rams & Braun: Die stille Revolution des guten Designs — Braun-Geräte aus den 1950er und 60ern sehen aus, als wären sie gestern entworfen worden, dabei steckt dahinter eine echte Design-Revolution. Dieter Rams legte mit zehn Prinzipien guten Designs ein Fundament, das Apple, Ikea und Co. bis heute nicht loslässt.
- 70er-Tapeten: Geometrie, Botanik und psychedelische Muster — Tapeten der 1970er waren kein stilles Hintergrundrauschen – sie schrien, rankten und pulsierten. Wie geometrische und botanische Muster zum Spiegel einer ganzen Generation wurden, die zwischen Trip und Tiergarten taumelte.
- Farbpsychologie der 1960er: Orange, Avocado & Psychedelia — In den 1960ern explodierten Wohnzimmer förmlich vor Farbe: Avocadogrün, leuchtendes Orange und hypnotische Tapetenmuster erzählten vom Aufbruchsgeist einer ganzen Generation. Was diese Farbwahl über Psychologie und Zeitgeist verrät, liest du hier.
- Cassandre-Ära: Typografie in Luxusplakaten 1925–1940 — Zwischen 1925 und 1940 revolutionierte A. M. Cassandre mit geometrischen Schriftschnitten wie Bifur und Acier Noir die Plakatgestaltung in Frankreich. Wie diese Ära Luxus und Moderne auf Papier brachte, erfährst du hier.
- Cassandre & Nordstrom: Farbharmonie in Plakaten 1930–1938 — A. M. Cassandre verwandelte die Nordstrom-Kaufhausplakate der 1930er-Jahre mit meisterhafter Lithografie und kühner Farbharmonie in zeitlose Ikonen des Art Déco. Ein Blick hinter die Drucksteine und Farbschichten einer vergessenen Zusammenarbeit.
- Cassandre: Aviatik & Auto in Luxus-Sportplakaten 1920–1938 — A.M. Cassandre verwandelte Geschwindigkeit in Kunst: Seine Plakate für Flugzeuge und Automobile der Zwischenkriegszeit zählen bis heute zu den ikonischsten Zeugnissen des Art Déco.
- Cassandre & Farbe: Psychologie und Technik der Plakatwerbung — Adolphe Mouron Cassandre verwandelte Farbe zwischen 1925 und 1940 in ein präzises psychologisches Werkzeug. Wie er das technisch umsetzte und warum seine Plakate bis heute wirken, erfährst du hier.
- Cassandre & das Eisenbahnplakat: Moderne Verkehrswerbung 1925–1940 — Adolphe Mouron Cassandre verwandelte das Zugplakat zwischen 1925 und 1940 in echte Straßenkunst. Wie ihm das gelang und warum seine Werke bis heute die Sneaker-Welt inspirieren, liest du hier.
- Russische Avantgarde-Plakate 1917–1932: Konstruktivismus & Propaganda — Zwischen Revolution und Roten Fahnen entstanden zwischen 1917 und 1932 einige der kraftvollsten Plakate der Kunstgeschichte. Wie Konstruktivisten wie Rodtschenko und El Lissitzky Farbe, Form und Schrift zur politischen Waffe machten.
- Toulouse-Lautrec & das Varieté-Plakat: Pariser Nachtleben 1890–1901 — Henri de Toulouse-Lautrec verwandelte das Pariser Nachtleben der Belle Époque in farbstarke Lithografien, die Werbeplakat und Kunst für immer neu definierten. Wie Montmartre, der Moulin Rouge und eine Handvoll Farben die Plakatkunst ab 1890 für immer veränderten.
- Cassandre & Farbpsychologie: Plakatkunst 1925–1935 — Adolphe Mouron Cassandre wusste genau, welche Farbe welches Gefühl auslöst. Wie er zwischen 1925 und 1935 Kontrast, Sättigung und Farbsymbolik als psychologisches Werkzeug einsetzte, zeigt dieser Blick in die goldene Ära des Plakats.
- Art-Déco-Plakate: Cassandre-Schüler und ihr Welterbe — Von Paris in die Welt: Die Schüler Cassandres verwandelten Art-Déco-Ästhetik in eine globale Bildsprache, die bis heute nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat.
- Jean Carlu: Kubismus trifft Werbung 1925–1950 — Jean Carlu war der Mann, der Kubismus salonfähig auf die Straße brachte: Seine Plakate zwischen 1925 und 1950 zeigen, wie avantgardistische Formensprache und knallharte Werbewirkung kein Widerspruch sein müssen.
- A.M. Cassandre: Art-Déco-Plakate zwischen 1920 und 1935 — A.M. Cassandre verwandelte das Werbeplakat der Zwischenkriegszeit in echte Kunst: Mit geometrischen Formen, kühner Perspektive und eigens entwickelten Schriften setzte er Maßstäbe, die bis heute nachwirken.
- Abram Games: Kriegsplakate 1940–1946 im Fokus — Abram Games schuf zwischen 1940 und 1946 als offizieller britischer Kriegskünstler ikonische Propagandaplakate, die bis heute als Meilensteine der Grafikdesign-Geschichte gelten.
- Joost Schmidt: Bauhaus-Ausstellungsgrafik 1923–1932 — Joost Schmidt verwandelte am Bauhaus zwischen 1923 und 1932 die Ausstellungsgrafik in ein Lehrfach mit System. Wie Konstruktivismus, Typografie und Pädagogik dabei zu einer Einheit wurden.
- Herbert Matter & das Schweizer Tourismusplakat 1936–1955 — Herbert Matter revolutionierte das Schweizer Tourismusplakat mit gewagten Fotomontagen und dynamischer Typografie. Zwischen sachlicher Dokumentation und kommerziellem Auftrag entstand ein Modernismus, der bis heute nachwirkt.
- Alexey Brodovitchs „Ballet“ von 1945 — Ein belegter Blick auf Alexey Brodovitchs Fotobuch Ballet: 1945 bei J. J. Augustin in New York erschienen, 104 Fotografien, Text von Edwin Denby und ein Druckobjekt, dessen Körnung und Schmierstellen bewusst zur Form gehören.
- Josef Albers’ „Interaction of Color“ von 1963 — Ein belegter Blick auf Josef Albers’ Interaction of Color: Yale University Press, 1963, ursprünglich als limitierte Siebdruck-Ausgabe mit 150 Farbtafeln veröffentlicht und bis heute ein ungewöhnlich präzises Druckobjekt über Farbwirkung.
- Das Magazin „USSR in Construction“ (1930–1941) — Ein belegter Blick auf das sowjetische Magazin USSR in Construction: übergroßes Format, Fotomontage, Faltseiten, Mehrsprachigkeit und eine erstaunlich präzise Druckdramaturgie.
- Jan Tschicholds „Die neue Typographie“ von 1928 — Ein belegter Blick auf Jan Tschicholds Buch von 1928: Berlin, Bildungsverbandes der Deutschen Buchdrucker, 240 Seiten und ein Druckobjekt, das Asymmetrie und moderne Typografie programmatisch bündelt.
- Cassandres „Nord Express“ von 1927 — Ein belegter Blick auf Cassandres Werbeplakat von 1927: Farblithografie, 105,4 × 75 cm, mehrsprachige Bahninschriften und ein Druckbild zwischen Art Déco, Perspektive und Reiseversprechen.
- László Moholy-Nagys „Malerei, Photographie, Film“ von 1925 — Ein belegter Blick auf Moholy-Nagys Buch von 1925: Albert Langen, 133 Seiten, eine spätere 1927er Fassung und ein Druckobjekt zwischen Fotogramm, Typofoto und Filmdenken.
- Das Magazin „Fact“ (1964–1967) — Ein belegter Blick auf Ralph Ginzburgs und Herb Lubalins Fact: 1964 bis 1967, präzise Editorial-Gestaltung und ein Magazin zwischen Kulturkritik, Politik und Druckhaltung.
- Walter Gropius’ „Internationale Architektur“ von 1925 — Ein belegter Blick auf Walter Gropius’ Bauhausbücher-Auftakt: München 1925, ein kompaktes Druckobjekt der frühen Moderne mit 111 Seiten und stark bildgetragener Architekturvermittlung.
- Der Katalog zu „The Family of Man“ von 1955 — Ein belegter Blick auf den 1955 erschienenen Katalog zu The Family of Man: 503 Fotografien aus 68 Ländern, Edward Steichen, Leo Lionni und ein Printobjekt zwischen Ausstellung und Buch.
- Josef Müller-Brockmanns „First June Festival Concert“ von 1960 — Ein belegter Blick auf ein Zürcher Konzertplakat von 1960: Offsetlithografie, Tonhalle-Programm mit Georg Solti und Claudio Arrau sowie eine erstaunlich präzise Schweizer Druckordnung.
- „The Medium Is the Massage“ von 1967 — Ein belegter Blick auf das Buch von McLuhan, Fiore und Agel: ein 1967er Printobjekt zwischen Paperback, Collage und Medientheorie.
- Domus Nr. 1 von 1928 — Ein belegter Blick auf die erste Domus-Ausgabe: Gio Ponti, modernes Wohnen und ein Magazin, das Architektur, Interieur und Druckkultur in ein neues Verhältnis setzte.
- Die Apple-II-Printanzeige von 1977 — Ein belegter Blick auf die erste Apple-II-Magazinanzeige: Scientific American, Küchentisch-Szenerie und ein früher Moment, in dem Heimcomputer über Print häuslich lesbar wurden.
- Wim Crouwels „Vormgevers“ für das Stedelijk Museum (1968) — Ein belegter Blick auf ein Ausstellungsplakat von 1968: Offsetdruck, Museumsraster und eine erstaunlich ruhige, systematische Drucksprache.
- Das Whole Earth Catalog von Herbst 1968 — Ein belegter Blick auf die erste Ausgabe von 1968: Stewart Brands Drucksystem zwischen Katalog, Magazin, Bezugsquelle und Gegenkultur.
- Emigre Nr. 1 „A Magazine for Exiles“ von 1984 — Ein belegter Blick auf das Debütheft von 1984: 32 Seiten aus Berkeley zwischen Exil-Magazin, frühem Desktop Publishing und sehr bewusster Druckfläche.
- Alvin Lustigs New-Directions-Buchumschläge (1941–1955) — Ein belegter Blick auf abstrahierte Buchumschläge für New Directions: vom ersten Henry-Miller-Cover 1941 bis zum späten Beispiel New Directions 15 von 1955.
- Barbara Krugers „I shop therefore I am“ von 1987 — Ein belegter Blick auf ein Textbild zwischen Konsumkritik, Vinyl-Print und Alltagszirkulation auf Taschen und anderen Trägern.
- Ikko Tanakas „Nihon Buyo“ von 1981 — Ein belegter Blick auf ein japanisches Aufführungsplakat für UCLA: Raster, Geometrie und viel Ruhe in einer erstaunlich präzisen Druckfläche.
- Cassandres „Dubo, Dubon, Dubonnet“ von 1932 — Ein belegter Blick auf ein Werbe-Triptychon, das Lithografie, Typografie und Farbsättigung zu einer fast filmischen Drucksequenz verbindet.
- Lester Bealls REA-Poster für das ländliche Amerika (1937–1941) — Ein belegter Blick auf drei Poster-Serien für die Rural Electrification Administration: Siebdruck, Fotomontage und klare Moderne als öffentliche Bildsprache.
- Massimo Vignellis NYCTA-Subway-Map von 1972 — Ein belegter Blick auf den Faltplan von 1972: diagrammatische Linien, reduzierte Topografie und ein Transitdruck, der Funktion in Form übersetzt.
- Ralph Ginzburg und Herb Lubalins „Eros“ von 1962 — Ein belegter Blick auf das hardbound Quartalsmagazin von 1962: vier Ausgaben, Ralph Ginzburg als Publisher und Herb Lubalin als Art Director.
- Herb Lubalins „Avant Garde“ Nr. 1 von 1968 — Ein belegter Blick auf das Debütheft von Januar 1968: Richard Lindners Covermotiv Ice, Ralph Ginzburg als Publisher und Herb Lubalin als Designer.
- George Orwells "Nineteen Eighty-Four" bei Penguin — Ein belegter Blick auf die Penguin-Cover von 1954 bis 2013: zwischen Germano Facetti, Modern Classics und erstaunlich materialbewussten Neufassungen.
- Penguin Modern Classics im Marber Grid ab 1963 — Ein belegter Blick auf den Serienstart von 1961 und die Überarbeitung von 1963, die aus Penguin Modern Classics ein besonders präzises Taschenbuchsystem machte.
- Saul Bass’ "The Man with the Golden Arm" von 1955 — Ein belegter Blick auf ein Filmplakat, das Symbol, Vorspann und Werbegrafik früh zu einer einzigen visuellen Sprache bündelte.
- Paul Rands "Eye-Bee-M" für IBM — Ein belegter Blick auf ein IBM-Poster, das Rebus, Markenform und Druckleichtigkeit in ein erstaunlich langlebiges Bild bündelt.
- Romek Marbers Penguin-Crime-Cover-System von 1961 — Ein belegter Blick auf ein Taschenbuch-Raster, das aus einer Krimireihe eine ganze verlegerische Designsprache machte.
- Massimo und Lella Vignellis Unigrid-Broschüren für den National Park Service (1977) — Ein belegter Blick auf ein öffentliches Broschürensystem zwischen Raster, Faltung und erstaunlich langlebiger visueller Ordnung.
- Otl Aichers "München (Munich) 1972" — Ein belegter Blick auf ein Olympia-Poster zwischen Sportfotografie, Farbsystem und moderner visueller Identität.
- Milton Glasers "Dylan" von 1966 — Ein belegter Blick auf ein ikonisches Album-Insert zwischen Gegenkultur, Art Nouveau und Grafikgeschichte.
- Josef Müller-Brockmanns "June Festival" von 1956 — Ein belegter Blick auf ein Zürcher Konzertplakat zwischen Raster, Typografie und Swiss Style.
- Cassandres "Normandie" von 1935 — Ein sachlicher Blick auf ein Art-Déco-Reiseposter mit strenger Frontalsicht und reduzierter Farbpalette.
- Mid-Century im Wohnzimmer 2026 — Wie sich die Designsprache der 60er-Jahre in zeitgenössische Räume integriert und welche Motive gerade tragen.
- Pixelart-Comeback an der Wand — Warum der Raster-Look 2026 wieder als klares Wand-Statement funktioniert.